Überlebenskünstler: wie Sie Blaumeise & Co. helfen, der Winterkälte zu trotzen

Während sich viele Artgenossen in den warmen Süden flüchten, harren einige Vögel bei uns im Südwesten aus oder fliegen aus dem noch kälteren Norden hierher. Wir stellen Ihnen acht Vögel vor, die Sie auch an frostigen Wintertagen beobachten können.

Kennen Sie diese Wintervögel?

Wenn Sie mit der Maus über die Bilder gehen, sehen Sie, wer wer ist – und was der Vogel am Futterhäuschen frisst.

Wenn Sie die Bilder antippen, sehen Sie, wer wer ist – und was der Vogel am Futterhäuschen frisst.

Vielleicht haben Sie es auch schon gesehen: ein Rotkehlchen oder eine Amsel, aufgeplustert wie eine kleine Federkugel. Auf diese Weise geht so wenig Körperwärme wie möglich verloren. In frostigen Nächten bilden viele Vögel – selbst diejenigen, die im Frühjahr lautstark ihr Revier verteidigen – Schlafgemeinschaften, um sich gegenseitig zu wärmen. Ganz entscheidend fürs Überleben ist zudem das richtige Futter: Energie- und fettreiche Nahrung hilft, der Kälte zu trotzen. Wenn Sie in Ihrem Garten oder auf dem Balkon ein Futterhaus aufstellen, denken Sie daran, nicht nur für die Körnerfresser wie Finken, Meisen und Sperlinge vorzusorgen. Bei uns überwintern auch Weichfutterfresser wie Amseln und Rotkehlchen. Sie bevorzugen Rosinen und Haferflocken.

Meisenknödel selbst machen

Darauf fliegen Vögel: Nicht nur Meisen, auch Finken, Spatzen und viele andere sind im Winter auf fettreiches Futter angewiesen. Die Meisenknödel sind schnell gemacht und den Vögeln hochwillkommen. 

Fördergeld für Naturschutz-Projekte in der Region

Gemeinsam mit der Stiftung NatureLife-International unterstützt EDEKA Südwest Naturschutz-Projekte. Jährlich findet ein Wettbewerb im Rahmen der Aktion „Unsere Heimat & Natur“ statt: Bewerben können sich alle, die sich für Naturschutz, Artenvielfalt und den Erhalt von natürlichem Lebensraum einsetzen. Die besten Vorhaben werden mit jeweils bis zu 5.000 Euro gefördert.

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