03.07.2026 – Die Notfallseelsorge im Ortenaukreis erhält eine Spende über 1.500 Euro von Mitarbeitenden von EDEKA Südwest und ihren Produktionsbetrieben. Im Rahmen ihrer Initiative „Cent-Spende – EDEKA Südwest hilft“ spenden die Mitarbeitenden den Cent-Betrag ihrer monatlichen Lohnabrechnung und unterstützen damit jedes Jahr etwa 20 soziale Organisationen und Aktionen.

Die EDEKA-Mitarbeitenden, die sich an der Initiative Cent-Spende beteiligen, können selbst vorschlagen, welche Vereine und Organisationen mit dem Geld im Spendentopf unterstützt werden sollen. Ein Gremium bestehend aus vier Unternehmensvertretenden aus den Geschäftsbereichen Nachhaltigkeit, Personal, Recht und Unternehmenskommunikation, dem Betriebsrat sowie acht weiteren Mitarbeitenden, die alle zwei Jahre wechseln, stimmen über die Verteilung ab.
In enger Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst
Im Ortenaukreis stehen für Notfälle wie beispielsweise bei Unfällen oder Bränden mehrere Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger, darunter auch viele ehrenamtliche Mitarbeitende, zur Verfügung. Ihr Dienst geschieht dabei in enger Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Und auch für deren Mitarbeitende haben die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger stets ein offenes Ohr. Damit dieser Dienst im Bedarfsfall schnell und effizient organisiert werden kann, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notfallseelsorge mit in die Rettungssysteme integriert. Alarmiert und beauftragt werden sie durch die integrierte Leitstelle des Ortenaukreises. Die kirchliche Notfallseelsorge im Ortenaukreis arbeitet dabei eng mit dem Betreuungsdienst des DRK-Kreisverbandes zusammen. Mit ihm bildet sie einen Teil der mittlerweile gesetzlich geregelten PSNV (psychosoziale Notfallversorgung) des Landes und des Landkreises. Nur so können anstehende Aufgaben und Einsätze geleistet und auch in einer Großschadenslage eine Versorgung gewährleistet werden.
