Starke Teamleistung, erfolgreiche Einzelhändlerinnen und -händler sowie nachhaltiger ausgerichtete Sortimente: EDEKA Südwest hat den Erfolgskurs im Jahr 2021 trotz unverändert herausfordernder Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie fortgesetzt. Im aktuellen Online-Geschäftsbericht „Was uns verbindet“ lässt EDEKA Südwest das zurückliegende Jahr noch einmal Revue passieren.

Die mehr als 500 selbstständigen EDEKA-Kaufleute des genossenschaftlichen Unternehmensverbunds konnten gegenüber dem ohnehin bereits starken Vorjahr abermals ein Umsatzplus erzielen. „Die kompromisslose Förderung des inhabergeführten EDEKA-Einzelhandels steht weiterhin im Mittelpunkt unseres Handelns“, so Rainer Huber, Vorsitzender der Geschäftsführung EDEKA Südwest. „Wir stärken den Kaufleuten den Rücken, damit sie ihre Lebensmittelkompetenz, ihre Kundennähe und ihre Innovationskraft Jahr für Jahr voll entfalten können.“ In der Gesamtbetrachtung steigerte der EDEKA-Verbund im Südwesten so die Umsätze 2021 um 2,7 Prozent auf nunmehr 10,2 Mrd. Euro (Verbund-Außenumsatz). Das laufende Geschäftsjahr überschattet der russische Überfall auf die Ukraine. Mit dem Angriffskrieg einher gehen auch neue ökonomische Herausforderungen wie brüchige Lieferketten und die stetig steigende Inflation.

Vorteil Vollsortiment

Das Jahr 2021 brachte einmal mehr die Erkenntnis: Inhabergeführte EDEKA-Märkte mit Vollsortiment überzeugen die deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin am meisten. „Die EDEKA-Kaufleute bieten ihnen alles aus einer Hand: vielfältige Bio-Lebensmittel, regionale Erzeugnisse und Frischekompetenz mit dem Fokus auf Tierwohl. Zugleich verfügen sie mit Tausenden Artikeln auf Discountpreisniveau auch noch dauerhaft über verlässliche Preiswürdigkeit“, betont Rainer Huber. „Das wird ein Discounter niemals leisten können.“ Vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine und steigender Verbraucherpreise – insbesondere im Energie- und Kraftstoffsegment – ist und bleibt dies ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Zügige Integration

Durch die Übernahme mehrerer real-Standorte hat EDEKA Südwest vergangenes Jahr zudem die Flächenexpansion erfolgreich vorangetrieben. Bis Jahresende 2021 wurden bereits sieben der großflächigen Märkte unter neuer Marktkauf- oder E‑Center-Flagge in das Vertriebsnetz integriert. „Aktuell bieten sich im deutschen Lebensmitteleinzelhandel nur wenige Möglichkeiten für Akquisitionen dieser Art“, sagt Rainer Huber. „Wir stellen die Märkte schnell und zielgerichtet wettbewerbsfähig auf und schaffen tragfähige wirtschaftliche Perspektiven.“ Mit dem Marktkauf Stenger in Aschaffenburg ging erstmals ein ehemaliger real-Markt in Unternehmerhände. Die EDEKA-Kaufmannsfamilie Stenger eröffnete den Markt im September 2021.

Logistischer Effizienzsprung

Zu den Meilensteinen des abgelaufenen Geschäftsjahres zählt darüber hinaus die Inbetriebnahme des Zentrallagers von EDEKA Südwest in Rastatt im Dezember 2021. Das Investitionsvolumen vor Ort: rund 140 Millionen Euro. Das neue Logistik-Zentrum entlastet die fünf regionalen Warenlager im Geschäftsgebiet bei Artikeln des Trockensortiments – darunter Kaffee und Tee sowie Süßwaren und Konserven. Der Unternehmensverbund sichert in Rastatt auch dank hochmoderner Technologie seine Expansions- und Wachstumspläne langfristig ab.

Sämtliche Zahlen und Fakten sind im Online-Jahresbericht unter www.EDEKA-sw.de/jahresbericht-2021 zusammengefasst.