Der Tochterbetrieb von EDEKA Südwest in Rheinstetten wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zum 11. Mal mit dem Bundesehrenpreis ausgezeichnet und damit erstmalig in Gold. Der Preis steht für exzellente Produktqualität und repräsentiert Spitzenleistungen in der Fleischverarbeitung. Damit gilt er als die höchste Qualitätsauszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft. Ralf Engelhardt, Leiter Qualitätsmanagement bei EDEKA Südwest Fleisch, nahm den Preis von Ministerialdirektorin Dr. Katharina Böttcher und Rudolf Hepp, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), in festlichem Rahmen in Berlin entgegen.

„Unser Qualitätsanspruch an unsere Fleisch- und Wurstprodukte ist ungebrochen hoch. Wir geben alles, um unseren Kundinnen und Kunden stets hochwertige und sichere Lebensmittel anbieten zu können und freuen uns daher sehr über diese Auszeichnung“, sagte Ralf Engelhardt, Leiter Qualitätsmanagement bei EDEKA Südwest Fleisch, im Rahmen der Verleihung. Die Bundesehrenpreise werden jedes Jahr an Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien aus der Lebensmittelbranche verliehen, deren Produkte im Vorjahr die besten DLG-Ergebnisse erzielt hatten.

Ralf Engelhardt, Leiter Qualitätsmanagement bei EDEKA Südwest Fleisch (2.v.l.), nimmt den Preis von Ministerialdirektorin Dr. Katharina Böttcher (r.) und Rudolf Hepp (l.), stellvertretender Hauptgeschäftsführer der DLG entgegen.

Bundesehrenpreis für beste DLG-Ergebnisse

Die Fleisch- und Wurstwaren von EDEKA Südwest Fleisch überzeugten hier mit Top-Ergebnissen. Auch in diesem Jahr erhielten die Produkte bisher erneut insgesamt 118 Auszeichnungen, 87 davon in Gold, 28 in Silber und 3 in Bronze. Bei den DLG-Prüfungen stehen sensorische Analysen der Lebensmittel zu Aussehen, Geruch und Konsistenz im Fokus. Daneben werden auch Labortests durchgeführt sowie eine Überprüfung der Verpackung und Deklaration.

Beste Produkte aus der Region

Zum Erfolgsrezept von EDEKA Südwest Fleisch gehören lokal und regional ausgerichtete Markenprogramme, die auf eine enge Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft setzen. Beliebte Marken wie „Gutfleisch“, „Hofglück“, „Schwarzwald Bio-Weiderind“ oder auch „Württemberger Lamm“ beinhalten immer nachhaltigere Wege der Fleischerzeugung und -verarbeitung. Hier wird auf verlässliche Abnahmemengen und faire Vergütungen für die landwirtschaftlichen Partnerbetriebe geachtet sowie auf mehr Tierwohl durch kurze Transportwege und zeitgemäße Haltungsformen.