So wird Ihre Wäsche umweltschonender sauber

Damit Ihre Wäsche wieder frisch und sauber wird, braucht es Energie, Wasser und Waschmittel. Um umweltschonender zu waschen, sollten Sie mit allen dreien bewusst umgehen. Wie Ihnen das gelingt, erfahren Sie hier.

Sehr umweltfreundliche Waschmittel, mit denen die Wäsche wirklich sauber wird, gibt es derzeit nicht. Das betonen sowohl Naturschützerinnen und Naturschützer als auch die Fachleute des Umweltbundesamtes. Denn Waschmittel enthalten Stoffe, die die Umwelt belasten. Unter anderem, weil diese biologisch nur schwer oder nicht vollständig abbaubar sind. Mit dem Abwasser gelangen sie in Flüsse und Seen, wo sie Organismen schädigen können. Das gilt etwa für die Tenside im Waschmittel, durch die sich Fett- und Schmutzpartikel besser aus der Wäsche lösen.

Ohne Strom läuft keine Waschmaschine – ein weiteres Problem für die Umwelt. Denn je mehr Energie verbraucht wird, desto mehr des sogenannten Klimagifts CO2 gelangt in die Erdatmosphäre. Und Problem Nummer drei: Wasser ist die wohl wertvollste Ressource überhaupt – ohne dieses wichtige Element wird aber ebenfalls kein Wäschestück sauber.

Hilfreich ist es deshalb, die Maschine immer voll zu beladen. Wenn das Wetter mitspielt oder Sie einen gut belüfteten Raum haben, können Sie sich zudem die Energie für den Wäschetrockner sparen.

Es gibt aber noch mehr, das Sie tun können, um umweltfreundlicher zu waschen.

3 Tipps, mit denen Sie umweltbewusster waschen

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