20 Jahre „Unsere Heimat“
Von A wie Apfel bis Z wie Zwetschge – seit 2006 bekommst du Lebensmittel von „Unsere Heimat“. Zum Jubiläum werfen wir einen Blick zurück, stellen dir einige Partnerbetriebe vor und verraten, was unsere Regionalmarke so besonders macht.
FAQ – Wissenswertes rund um „Unsere Heimat“
Aus der Region, für die Region – das ist das Motto unserer Regionalmarke „Unsere Heimat“.
Denn alle Produkte werden in den Bundesländern unseres Vertriebsgebiets geerntet, verarbeitet und verpackt. Es umfasst die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. Manche Produkte sind deshalb auch nicht das ganze Jahr über verfügbar, sondern nur saisonal erhältlich.

Die Qualitätszeichen der Bundesländer, in denen die Erzeugerbetriebe arbeiten, sind für die Produkte von „Unsere Heimat“ Voraussetzung. Und damit ein verlässliches Siegel für Kundinnen und Kunden.
Denn sie stehen für Lebensmittel, die eine Reihe besonderer Anforderungen erfüllen: Sie müssen im jeweiligen Bundesland geerntet werden oder aus Zutaten bestehen, die aus diesem Bundesland kommen.

Eine zusätzliche Information über die Herkunft liefert das blaue Regionalfenster, das alle Produkte (außer unverpacktes Obst und Gemüse) von „Unsere Heimat“ tragen. Es wurde 2014 auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ins Leben gerufen.
Das Regionalfenster gibt Auskunft darüber, aus welcher Region die Hauptzutaten und die wertbestimmenden Zutaten (z. B. die Erdbeeren in einem Erdbeerjoghurt) stammen. Bei zusammengesetzten Produkten wird die Gesamtsumme aller regionalen Rohstoffe mit einer Prozentzahl angegeben. Auch der Ort der Verarbeitung muss im Regionalfenster benannt werden.

Ja, das Sortiment der Regionalmarke umfasst mehr als 120 Produkte, die aus ökologischer Landwirtschaft stammen. Diese erfüllen nicht nur die Vorgaben der EU-Bio-Verordnung, sondern tragen alle das Logo eines der großen Bio-Verbände: Bioland, Demeter und Naturland.
Alle drei haben besonders strikte Richtlinien und alle Betriebe, die sich einem der Bio-Verbände angeschlossen haben, müssen sich strengen Kontrollen unterziehen.

Seit 2014 unterstützen wir im Rahmen eines jährlichen Wettbewerbs zu unserer Regionalmarke ausgewählte Projekte im Südwesten, die sich für die Schaffung und den Erhalt von Lebensräumen für Wildtiere und -pflanzen einsetzen.
Pro verkauftem Bio-Kräutertopf der Regionalmarke „Unsere Heimat “ geht ein Teil des Erlöses in den Fördertopf. Eine Jury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern von EDEKA Südwest und NatureLife-International, bewertet die Bewerbungen, die bei unserem Wettbewerb eingereicht werden. Die besten Vorhaben werden mit jeweils bis zu 5.000 Euro finanziell gefördert.

333 Produkte*
gibt es im Sortiment der Regionalmarke „Unsere Heimat“.
Über 1.500 Betriebe
aus dem Südwesten produzieren Lebensmittel für „Unsere Heimat“.
* Stand 2025 und die Anzahl der Produkte schwankt je nach Saison.
Die Menschen hinter „Unsere Heimat“: einige unserer Partnerinnen und Partner

Karsten Großhans war einer der ersten Erzeuger für die Regionalmarke. Er baut u.a. Möhren für „Unsere Heimat“ an.

Philipp Lang vom Bio-Hof Steinle baut u.a. Bio-Erdbeeren für „Unsere Heimat“ an.

Martin (l.) und Michael Bauhofer stellen verschiedene Käsesorten (auch in Bio-Qualität) für die Regionalmarke her.

Armin Meitzler von der Genossenschaft Bio-Familie-Rheinhessen baut Bio-Kartoffeln für „Unsere Heimat“ an.

Christine Bücher (r.) und Claudia Mulke-Gottmann bauen verschiedene Bio-Topfkräuter für die Regionalmarke an.

Thomas Huber von der Genossenschaft Reichenau-Gemüse eG baut u.a. Kraussalat für „Unsere Heimat“ an.

Franziska und Giso Eben von Racknitz bauen verschiedene Bio-Kürbisse für die Regionalmarke an.

Kerstin und Friedrich Hofmann von Hofburk Pilze bauen verschiedene Bio-Pilze für „Unsere Heimat“ an.

Frank Späth baut Bio-Lauch für die Regionalmarke an.

Florian Reyer (r.) und Jona Kreis von der Hofgemeinschaft Heggelbach bauen u. a. Bio-Zwiebeln und -Rote-Beten für „Unsere Heimat“ an.











