Der Ethikrat von EDEKA Südwest

Wie lassen sich ethische Grundsätze und wirtschaftliches Handeln vereinen? Bei EDEKA Südwest diskutiert diese Themen der sogenannte Ethikrat: ein Gremium, das sich aus Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Bereiche innerhalb und außerhalb des Unternehmens zusammensetzt und gemeinsame Empfehlungen erarbeitet.

Was passiert, wenn selbstständige Kaufleute, Landwirtinnen und Landwirte, Vertreterinnen und Vertreter von Umweltorganisationen und Tierschutzverbänden sowie Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmensbereichen von EDEKA Südwest zusammenkommen, um über ethische Fragen zu diskutieren? Sie schaffen Raum für neue Perspektiven und entwickeln Vorschläge, die über den Tellerrand hinausreichen.

Bereits im Jahr 2016 gründete EDEKA Südwest einen Ethikrat für den Produktionsbetrieb EDEKA Südwest Fleisch, mit dem Ziel, ökologische und soziale Aspekte noch stärker in den Fokus zu rücken. 2022 wurde das Format auf die Großhandlung des Verbunds ausgeweitet und das Gremium tagt nun zweimal im Jahr, um die Unternehmensleitung zu beraten und Empfehlungen zu entwickeln. „Wir beschäftigen uns zum Beispiel mit Fragen zum Thema Tierschutz, Maßnahmen zur CO2-Reduktion, bis hin zu sozialen Standards bei Dienstleistungsfirmen und beliefernden Unternehmen“, erklärt Michaela Meyer, Geschäftsbereichsleiterin Nachhaltigkeit EDEKA Südwest.

V. l.: Pfarrer Dr. Jochen Kunath, Pfarrer Peter Schock und Michaela Meyer, Geschäftsbereichsleiterin Nachhaltigkeit EDEKA Südwest, führten durch die Veranstaltung.
Die Mitglieder des Ethikrats trafen sich diesmal in einem Tagungsraum im Kloster Lichtenthal in Baden-Baden.
In Kleingruppen wurden zentrale Fragen diskutiert und die Ergebnisse auf Moderationskarten an Pinnwänden festgehalten.

Austausch in historischem Ambiente

Im November 2025 traf sich der Ethikrat zuletzt im Kloster Lichtenthal in Baden-Baden. Michaela Meyer begrüßte gemeinsam mit den beiden Moderatoren Pfarrer Peter Schock und Pfarrer Dr. Jochen Kunath die Teilnehmenden und startete direkt mit einer thematischen Warm-up-Runde. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmenden verschiedene Fragen und brachten ihre unterschiedlichen Perspektiven ein.

Auch ein Gastredner war für diesen Tag vorgesehen und referierte über ein aktuelles Thema. Dieses bot später die Gelegenheit, sich im Gremium über die spezifischen Herausforderungen der einzelnen Bereiche auszutauschen, aus denen die Teilnehmenden stammen. Am Ende der Veranstaltung waren sich alle einig: Es war wieder ein bereichernder Austausch zwischen internen und externen Stakeholdern.

Stimmen aus dem Ethikrat

#zukunftleben: gelebte Inklusion

Seit 2005 unterstützt EDEKA Südwest die CAP-Märkte als verlässlicher Partner und Hauptlieferant. In CAP-Märkten arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Hand in Hand zusammen.

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