Für jede 100. verkaufte Papiertüte an zwei Tagen im Juni wird ein neuer Baum gepflanzt – dieses Versprechen im Rahmen des Nachhaltigkeitsflugblatts löste EDEKA Südwest gemeinsam mit Mitarbeitern im Frühling 2017 ein und pflanzte die ersten der 500 jungen Bäume im Gottswald zwischen Weier und Hesselhurst. Dort hatten die Technischen Betriebe Offenburg für die kleinen Eichen eine Fläche von 4000 Quadratmetern ausgesucht.

„Nur wenn das Umfeld unserer Agrarprodukte, das heißt die gesamte Kulturlandschaft ökologisch intakt ist, können auch die daraus produzierten Lebensmittel qualitativ hochwertig sein“, begründete Rainer Huber, Sprecher der Geschäftsführung von EDEKA Südwest, das jahrelange nachhaltige und regionale Engagement des Offenburger Unternehmens in seiner Begrüßungsrede. Mit dieser Baumpflanzaktion wolle man konkret das Thema Verpackung in den Fokus der Kunden bringen und gleichzeitig zeigen, wie wichtig es ist, auch an die Generation von morgen zu denken. Ganz bewusst habe man sich entschieden, die Kolleginnen und Kollegen zur Pflanzaktion einzuladen, denn nur gemeinsam mit den Mitarbeitern seien solche Aktionen möglich. „Jeder unserer Mitarbeiter trägt ein Stück zum Erfolg der EDEKA Südwest bei und nur dadurch können wir auch wieder einen Teil an die Umwelt und die Gesellschaft zurückgeben“, machte Huber deutlich.

„Ich freue mich sehr, dass EDEKA mit so viel Engagement im Bereich Nachhaltigkeit wirkt und damit eine Vorbildfunktion einnimmt“, sagte Oberbürgermeisterin Edith Schreiner in ihrem Grußwort und fügte hinzu: „So unterstützen Sie als Arbeitgeber beispielsweise auch den ehrenamtlichen Einsatz Ihrer Mitarbeiter, indem Sie sie im Rahmen des so genannten ‚Corporate Volunteering‘ dafür freistellen.“ Die Oberbürgermeisterin würdigte zudem zahlreiche weitere Projekte, die EDEKA Südwest im Rahmen der Nachhaltigkeit durchführt und unterstützt, wie beispielsweise das Projekt „Unsere Heimat & Natur“, bei dem Umweltschutzprojekte mit bis zu 5000 Euro unterstützt werden, die Cent-Spende, bei der Mitarbeiter von ihrem Gehalt die Cent-Beträge hinter dem Komma für soziale Projekte spenden, oder auch das Engagement für die örtlichen Tafel-Einrichtungen.