Die 16 Nachhaltigkeits-Ziele der EDEKA Südwest

Für EDEKA Südwest ist Nachhaltigkeit nicht einfach nur ein Trend. Deshalb hat sich das Unternehmen im Nachhaltigkeitsbericht 2016 – basierend auf vier Säulen – 16 konkrete Ziele gesteckt, die bis zum Jahr 2025 erreicht werden sollen. Nach dem Motto: Zukunft gestaltet sich nicht erst morgen oder nächstes Jahr, sondern durch unser Handeln im Hier und Jetzt. Nun ist die spannende Frage: Wie nah ist EDEKA Südwest diesen Zielen seitdem tatsächlich gekommen?

Erste Säule: Verantwortung für Mitarbeiter

Nur wenn sich jeder Einzelne – vom Verkäufer bis zur Führungskraft – wohlfühlt, kann das Unternehmen die hohen Anforderungen, die beispielsweise Kunden stellen, auch voll erfüllen. Das hat EDEKA Südwest erkannt und sieht die Verantwortung für Mitarbeiter deshalb mit an oberster Stelle. Schließlich stellen sie einen der wichtigsten Bausteine dar, um die Qualität auch für die Zukunft zu sichern.

Zweite Säule: Nachhaltige Produkte

Das Vertrauen der Verbraucher in die Produkte von EDEKA Südwest ist das höchste Gut für das Unternehmen. Um das zu schützen, muss
es beste Qualität liefern. Das betrifft aber bei weitem nicht mehr nur den endgültigen Artikel im Markt, sondern die gesamte Produktions- und Lieferkette. Diese von Anfang bis Ende im Blick zu haben, ist wirtschaftlich effizient und ermöglicht zudem eine nachhaltige Produktion.

Dritte Säule: Umwelt & Energie

Das Bestreben, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten, ist heute wichtiger denn je, wie der immer weiter voranschreitende Klimawandel deutlich macht. Hier sieht sich auch EDEKA Südwest in der Pflicht und hat für sich vier konkrete Aufgaben formuliert. Eine davon wurde sogar schon zu 100 Prozent umgesetzt, sodass bereits ein neues Ziel gesteckt werden konnte.

Vierte Säule: Gesellschaftliches Engagement

Als genossenschaftlich geprägtes Unternehmen hat Gemeinschaft für EDEKA Südwest einen hohen Stellenwert. Ein fortlaufendes
und intensives gesellschaftliches Engagement sieht die Handelsgesellschaft deshalb als wichtige Investition für das Gemeinwohl an. Sie will einen Teil des wirtschaftlichen Erfolgs zurückgeben – und zwar dort, wo die Kaufleute und Kunden tief verwurzelt sind.

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